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Die Halle von Werder Bremen war der Austragungsort
Für Georg ging es am Donnerstag nach Bremen zur Deutschen Feuerwehr-Mannschafts-Meisterschaft (DFMM) im Tischtennis, für die sich seine Mannschaft aus Mannheimer und Heidelberger Feuerwehrmännern bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften qualifiziert hatte. Georg weiß folgendes zu berichten:

Gespielt wurde nach dem Pokalsystem, also 3 Einzel, 1 Doppel und noch einmal 3 Einzel bis ein Team 4 Punkte hat.

Gleich am Donnerstag Abend wurden die vier Vierer-Gruppen ausgelost und Freitag Früh nach der Offiziellen Begrüßung durch den Innensenator der Hansestadt und Feuerwehrchef ging es an die Tische.

Wie schon im letzten Jahr konnte die erste Mannschaft von Mauer keine 6 Spieler nach Walldorf schicken. So blieb die Mannschaft mit deutlichem Abstand zum vierten und zum sechsten Platz auf dem fünften, womit sie auch zufrieden sein kann. Schließlich ist zu Beginn der Hinrunde die Nummer 1 ausgefallen, weshalb die Mannschaft mit nur einem Punkt Vorsprung vor dem Relegationsplatz in die Rückrunde startete. Hier kam mit Christopher Büsch eine wichtige Verstärkung, auch Josef Rein konnte dann im mittleren Paarkreuz wieder Punkte beisteuern. Insgesamt spielte die Mannschaft in der Rückrunde in den Einzeln 44:37 und in den Doppeln 14:11. Arno Jünger konnte mit 10:6 Spielen im mittleren und vorderen Paarkreuz die meisten Spiele absolvieren, Georg Weickardt war im hinteren Paarkreuz mit 6:1 am erfolgreichsten.

Auch über das ganze Jahr gesehen war Arno mit 20:12 Spielen am häufigsten am Tisch. Mit 17:9 hatte Martin Czekalla die beste Bilanz unter den Stammspielern, wobei Hans-Peter Torfels mit 6:2 im hinteren Paarkreuz auch eine Bank war. Übers Jahr gesehen waren die Doppel nicht gerade die Stärke der Dritten, Arno und Martin erspielten 11:7 Punkte, auch Christopher und Georg steuerten 3:2 Punkte bei.

Mehr Statistiken findet man auf der Mannschaftsseite in myTischtennis.de.

Vor zwei Jahren hatte Plankstadt II durch unfaires Einsetzen von sage und schreibe 6 Ersatzspielern im vorletzten Punktspiel gegen den Vorletzten Mühlhausen verloren, wodurch unsere Mannschaft noch hinter Mühlhausen zurückgefallen ist und in die Relegation musste. An diesem Spieltag bestand die Chance zur Revanche, wobei es mit Plankstadt III nicht gegen die gleiche Mannschaft ging (aber gegen einiger der Spieler die am 31.3.2017 gegen Mühlhausen als zweite Mannschaft angetreten waren). Durch eine Niederlage würde Plankstadt diesmal aus der A-Klasse absteigen.

Die Stammbesetzung wurde diesmal unterstützt von Tim Pfauser und Stefan Baumgartner, und das Spiel begann vielversprechend, als Steffen Siegemund mit Roland Scherer in drei, sowie Valentin Czekalla mit Thomas Bräuninger und Stefan mit Tim jeweils in vier Sätzen alle Doppel für die TTG entscheiden konnten.

Leider ging auch das letzte Saisonspiel knapp verloren. Nach der 9:7-Niederlage in Lohrbach blieb die Erste auch in Mannheim etwas unter ihren Möglichkeiten. Es begann schon damit, dass nur ein Doppel, von Domdey/Willoh, gewonnen wurde; Apel/Mendel verloren in der Verlängerung des fünften Satzes.

Knapp vorbei! Das von Thomas Bräuninger nach dem Sieg am vorherigen Spieltag ausgegebene Ziel „Relegationsplatz zum Aufstieg“ wurde in Heidelberg knapp verfehlt.

Im Hinspiel hatte man noch chancenlos 2:9 verloren, diesmal hatte man sich mit den Jugendspielern Tim Pfauser und Leon Schöppe Verstärkung geholt.

In den Doppel sah es sowohl für Valentin Czekalla mit Thomas nach 2:1 und für Steffen Siegemund mit Roland Scherer nach 2:0 Satzführungen vielversprechend aus. Leider mussten beide Paare dennoch am Ende ihren Gegnern gratulieren. Das eingespielte Jugenddoppel aus Tim und Leon konnte dagegen den ersten Punkt für die TTG einfahren.

Die Dritte trat zwar ohne ihre Nummer 1 an, aber auch bei den Gästen fehlten zwei Stammspieler. Durch deutliche Siege von Arno Jünger und Martin Czekalla sowie von Josef Rein und Georg Weickardt im Doppel ging es mit einem 2:1-Vorsprung in die Einzel. Im vorderen Paarkreuz dominierte die Nummer 1 der Gäste, aber gegen die Nummer 2 waren sowohl Christian Teuber als auch Arno in vier Sätzen erfolgreich. Im mittleren Paarkreuz versuchte Udo Burghardt sein Glück mit einem neuen Belag, aber er braucht damit noch etwas Training. Im zweiten Spiel griff er wieder auf seinen alten Schläger zurück und gewann sicher in 3 Sätzen. Josef sicherte sich beide Einzel, allerdings war das zweite ein sehenswerter Krimi, in dem Josef im fünften Satz lange zurücklag und erst beim 9:9 ausglich und schließlich 11:09 gewann. Im hinteren Paarkreuz hatten Martin und Georg kaum Probleme und gewannen in drei bzw. vier Sätzen.

Zum Spielbericht bei myTischtennis.de.

Die Vierte kletterte damit wieder auf den fünften Tabellenplatz. Ob sie diesen halten kann hängte am letzten Spiel, zu dem sie in der nächsten Woche die Mannschaft aus Mauer erwartet, die vielleicht noch mit dem Relegationsplatz um den Aufstieg in die Bezirksklasse liebäugeln.

Nach dem Vorrundensieg, wobei bei den Mosbachern deren Spitzenspieler Schmitt gefehlt hatte (er hat knapp 2000 Punkte), hoffte die Erste, zumindest nicht mit leeren Händen heimzukehren. Es begann auch vielversprechend mit zwei Doppelsiegen von Apel/Mendel und Domdey/Willoh; Meixner/Jung verloren dagegen ihr erstes Spiel in der Rückrunde.

Klassenerhalt gesichert! Die Vorzeichen waren nicht wirklich gut, hatte man doch in der Hinrunde beim damals punktlosen Tabellenletzten nur ein mühsames Unentschieden erreicht. Dazu hatten die Gegner in der Rückrunde mit 8:4 Punkten eine Aufholjagd gestartet und Hoffnung auf den Klassenerhalt.

Unsere taktische Doppelaufstellung ging wieder auf. Steffen Siegemund und Roland Scherer hatten zuletzt zur Sicherheit der Vorrunde zurückgefunden und konnten als Doppel 1 genauso wie Valentin Czekalla mit Thomas Bräuninger als Doppel 3 ihre Spiele gewinnen. Auch Johannes Gierse mit Bernd Lamade steigerten sich gegen das Doppel 1 und mussten sich nur knapp in vier Sätzen geschlagen geben.

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In der Saison 2014/2015 wird die ehemals erste Herrenmannschaft der TTG zusammen mit der ersten Mannschaft des TTC Schwarz-Gold St. Ilgen eine Spielgemeinschaft eingehen.

Training in den Sommerferien 2019

Erfreulicherweise ist dieses Jahr die Halle im Schulzentrum über die gesamten Ferien geöffnet, d.h. vom 29.07. bis 6.09. Daher ist Training in den Ferien in normalem Umfang möglich, d.h. zu den gleichen Zeiten wie während des Rundenbetriebs.

Im Einzelnen bedeutet dies:

  • Der Gymnastikraum steht uns jeden Tag ab 17 Uhr zur Verfügung - außer mittwochs, dann ab 20 Uhr. Ausnahmen sind 2 Mittwoche, an denen kein Training möglich ist (die KG Störche üben dann): 21.08. und 4.09.
  • Im C-Teil können wir dienstags ab 19 Uhr und freitags ab 17 Uhr trainieren.

Ab Montag, 9.09. gelten dann wieder die standardmäßigen Zeiten (d.h. eigentlich wie oben beschrieben).

Unser Training kommt gut an

Viele Kinder haben erfolgreich bei der Kooperation Schule-Verein angefangen und möchten nun weiter Tischtennis trainieren. Nun suchen wir Unterstützung beim Kinder-Training.

  • Wann? Dienstags oder Donnerstags 17 bis 19:30 Uhr
  • Wo? Sporthalle am Schulzentrum
  • Was? Unterstützung der aktuell zwei Trainer.
  • Voraussetzungen? Mindestens 16 Jahre. Liebe zum Tischtennis, Freude an der Arbeit mit Kindern, Bereitschaft zu Fortbildungen, Alles andere lässt sich lernen.
  • Vergütung? Gibt es in Abhängigkeit von der Qualifikation.

Weitere Fragen beantwortet gern unser Jugendwart. Bei Interesse kann man auch gern zu den Trainingszeiten vorbeikommen.

Wir suchen Verstärkung

Wir freuen uns immer über neue Mitglieder, die uns nach Möglichkeit auch in einer unserer Mannschaften unterstützen. Vielleicht ist jemand zugezogen oder möchte nach längerer Zeit wieder einsteigen.

Die Möglichkeiten sind vielfältig: wer mag, kann 4 bis 5 Mal in der Woche trainieren, 1 oder 2 Mal ist aber eher die Regel. Die Damen spielen in der Verbandsklasse, die Herren decken die Bandbreite von der Verbandsklasse bis hinunter zur Kreisklasse D ab. Wir geben (sofern der TTR-Wert nicht dagegen spricht) auch jugendlichen Talenten die Chance, in den entsprechenden Mannschaften mitzuspielen.

Daneben haben wir aber auch Freizeitspieler, die nicht am Verbandsspielbetrieb teilnehmen.

Fragen beantworten gern unsere Damenwartin oder unser Herrenwart.

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