

Etwas überrascht fuhr die Vierte an der Mühlbachhalle, die eigentlich jeder von uns kannte, vorbei zur deutlich größeren Jahnhalle. Diese zeichnete sich durch einen hellen Boden und helle Wände aus, was nicht jedem entgegen kam. Störend war auch, dass nicht ausreichend Umrandungen zum Abtrennen der Boxen vorhanden war, was gefühlt immer im falschen Moment zu Spielunterbrechungen durch hereinrollende Bälle führte. Ebenfalls selten ist das Spielen an 3 Tischen, da die Gastgeber nicht so lange in der Halle bleiben dürfen.
Doch nun zum eigentlichen Spiel: In den Doppeln konnten nur Sebastian Laska und Marco Borst die Tabellenführer in Bedrängnis bringen, nachdem sie den 0:2-Satz-Rückstand ausgeglichen haben. Georg Weickardt und Martin Czekalla verloren die ersten beide Sätze jeweils mit einem unholbaren Netzroller, der dritte Satz ging in der Verlängerung an Dossenheim. Auch im dritten Doppel unserer Senioren Christian Teuber und Josef Rein war nicht mehr drin, so dass erstmal 0:3 aus TTG-Sicht auf der Anzeige-Tafel stand.
Die Doppel begannen sehr durchwachsen: Jens und Ralf brauchten 5 Sätze, um sich gegen das Spitzendoppel der Gastgeber durchzusetzen. Auch Svend und Jonah mussten in den Entscheidungssatz, wobei 4 Sätze mit 2 Punkten Unterschied äußerst knapp ausgingen; der letzte Satz zum Glück 13:11 für die beiden. Maxim und Georg mussten dann leider gratulieren, so dass es mit 2:1 in die Einzel ging.
Die Tabellenführer traten ohne ihre Nummer 1 an, aber auch Walldorf musste auf ihren Punkt 5 verzichten. Aber schon in den Doppeln wurden die Gastgeber ihrer Favoriten-Rolle gerecht, denn die Walldorfer Paarungen konnten keinen Satz gewinnen. Maxim Knaub setzte diese Serie gegen den Ziegelhausener Spitzenspieler fort, erst Bernd Meixner ließ etwas Hoffnung aufkommen. Er gewann die ersten beiden Sätze, dann änderte sein gegenüber die Taktik und holte sich die restlichen drei Sätze. Heiko Rubel begann auch vielversprechend und gewann den ersten Satz deutlich, aber sein Gegner konnte sich ebenfalls davon erholen und in vier Sätzen gewinnen. Richtig sehenswert wurde das Spiel von Christopher Büsch gegen den Ziegelhausener Abwehrspieler, der aber in den langen Ballwechseln oftmals das bessere Ende hatte. 7:0 zeigte inzwischen die Anzeigetafel für die Gastgeber.
Am Osterwochenende fuhren einige TTG-Mitglieder nach Karlsruhe, um beim Osterturnier ihrem Lieblingssport nachzugehen. Dabei gab es auch einige Erfolge zu vermelden.
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Am Samstag fand man unter den U19-B (bis 1400 TTR-Punkte) auch zwei im TTG-Trikot: Joline Inhülsen kam als Gruppenzweite in die KO-Runde, in der sie mehrfach Nervenstärke bewies und erst im Halbfinale dem späteren Sieger unterlage. Das bedeutete Platz 3. Ishan Singh konnte leider keinen richtigen Erfolg verbuchen.
Ohne ihre krankheitsbedingt fehlenden Nummern 1 und 5 und dafür mit Ersatz aus der Vierten fuhr die Dritte zu den ebenfalls mit Ersatz spielenden Rettigheimern. Im Doppel fanden Maxim Knaub und Christopher Büsch nicht in ihr Spiel, während das gegnerische Doppel 1 scheinbar auch alle unmöglichen Bälle traf. Dafür waren Heiko Rubel und Arno Jünger sowie Sebastian Laska und Martin Czekalla in jeweils vier wenn auch knappen Sätzen erfolgreich. ![]()
Im vorderen Paarkreuz wurden die Punkte geteilt, Maxim siegte in vier Sätzen, Chris musste nach der gleichen Anzahl gratulieren. Auch in der Mitte ging es jeweils vier Sätze hin und her, Arno unterlag und Heiko triumphierte. Im hinteren Paarkreuz wurden Martin und Sebastian ihrer Favoritenrolle gerecht, so dass nach den ersten Einzeln 6:3 für die TTG auf der Anzeigetafel stand.
Die Spieler der Vierten haben zwar schon oft in Plankstadt gespielt, aber das Spiellokal in der Friedrichstraße kannte kaum einer. Aufwärmen war eigentlich nicht nötig, denn das darunter liegende Schwimmbad sorgte für eine gewisse Schwüle in der Halle. Gegen das Plankstädter Spitzendoppel hatten Martin Czekalla und Hans-Peter Torfels keine richtige Chance, dafür waren Finn Jünger und Sebastian Laska erfolgreich. Christian Teuber und Reinhard Starke gewannen den ersten Satz, mussten dann aber das bessere Spiel ihrer Gegner anerkennen.
Weiterlesen: 28.3.2026: TSG Eintracht Plankstadt VI - TTG IV 9:7
Im aufgewärmten Zustand begann das Training mit der „Falkenberg-Übung“ zum Aktivieren der Beinarbeit und des Schlagrhythmus. Danach folgte das oft vernachlässigte Training des Schupfballs, der mit der Übung „Mitte-Ecke“ den passenden Anspruch erfüllte.
So, nun lag der Fokus darin, sich die Schlagbewegung beim Topspin bewusst zu machen. Das gelingt am besten durch eine konzentrierte Eigenbeobachtung. Die wurde gefördert, indem der Topspin zuerst mit der eigenen Schlaghand ausgeführt wurde (die meisten sind Rechtshänder) und anschließend mit der anderen Schlaghand, d.h. die Rechtshänder mussten den Schläger in die linke Hand nehmen. Durch diesen erzwungenen Konzentrationsschub entwickelt sich die Schlagtechnik besonders intensiv.
Zum Abschluss wurde der Topspin im Wettkampfmodus angewendet. Jetzt beginnen die Osterferien, die zur Regeneration genutzt werden.
Man konnte ihn zwar nicht hören, aber der Pulsschlag der Kinder war nach dem Aufwärmspiel "Völkerball" erhöht, so dass ihr erster Drang, sich auszutoben, ausgeführt war. An den Tischen durften sie weiter toben.
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Dabei musste einer am Tisch ganz vorne bleiben und den Ball über dem Tisch nach vorne schlagen während der andere weit hinter dem Tisch den Ball nach oben schlug, so dass er im hohen Bogen zurückflog. Nach dieser Spaßattacke kam die nächste.
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Kooperation Schule - Verein (zwischen den Walldorfer Grundschulen und der TTG)
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Weiterlesen ...Es gibt Videos (bei YouTube) von unserem Kinder- und Jugend-Training:
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Viele Kinder haben erfolgreich bei der Kooperation Schule-Verein angefangen und möchten nun weiter Tischtennis trainieren. Nun suchen wir Unterstützung beim Kinder-Training.
Weitere Fragen beantworten gern unsere Jugendwarte. Bei Interesse kann man auch gern zu den Trainingszeiten vorbeikommen.
"Da1-H": Damen1-Heimspiel,
"Ju2-A": Jungen2-Auswärtsspiel,
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"Mä1-A": Mädchen-Auswärtsspiel,
"SA1-H" A-Schüler-Heimspiel,
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